Kalligrafie

Schreiben wie im Mittelalter und in der RenaissanceEinzigartige persönliche Geschenke

Eine der bekanntesten und geläufigsten Schriften der Früh-Renaissance ist in Augsburg entstanden und über einen Zeitraum von 400 Jahren verwendet worden – die Fraktur. Diese Schrift, sowie weitere historische Schriften aus dem Mittelalter – z.B. die Textur (~ 14. Jhd.), Schwabacher (~ 15. Jhd.) – verwendet der Kalligraph Michael Hiemann um mit Holz, Schreib- oder zugeschnittene Vogelfedern Namen, Verse und Gedichte kalligraphisch zu interpretieren. 

Kalligrafie kommt aus dem griechischen (καλλιγραφία) kalligraphía, von kalós (schön) und gráphein (schreiben) = „Kunst des schönen Schreibens“. 

Während des Flachsmarktes werden gerne die Wünsche der Besucher berücksichtige und Namen und Sprüche sofort auf’s Papier gebracht. Dabei entstehen moderne, einzigartige Unikate auf Basis von jahrhundertalten Schriften. Ein persönliches Geschenk zur Hochzeit, Geburtstag oder Taufe?  Zwei Namen mit dem Trauspruch und dem Hochzeitsdatum? Das kann man sonst nirgendwo erwerben.

Im „Skriptorium“ finden sich historische Schreibutensilien wie Schreibfedern, Tinten, Siegel und Siegellack – alles was mit dem Schreiben zu tun hat. Dort sieht man auch, wie früher die Briefe mit Wachs und Siegel verschlossen wurden. 

In der kleinen Schreibstube können Kinder und auch Erwachsene selber einmal verschiedene Schreibfedern und Schreibspitzen ausprobieren und erste „Kalligraphieversuche“ unternehmen – einschließlich blauer Finger 😉 !

Kalligraphie & Skriptorium mit Kinderschreibstube
www.schoenschreiberling.de
tinte@schoenschreiberling.de

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